BWSI kritisiert Pläne für höhere Alkoholsteuer: Bars, Clubs und mittelständische Betriebe würden zusätzlich belastet

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Aktuell wird über eine Erhöhung der Alkoholsteuer diskutiert. Das Ziel der Bundesregierung ist es, zusätzliche Einnahmen für den Haushalt zu erzielen und den Alkoholkonsum durch höhere Preise zu senken.

Der Bundesverband Wein und Spirituosen International (BWSI) hält eine solche Maßnahme jedoch weder gesundheitspolitisch für zielgenau noch wirtschaftlich für sinnvoll. Eine Erhöhung der Alkoholsteuer würde vor allem Bars, Clubs und die getränkegeprägte Gastronomie zusätzlich belasten – und das in einer Phase, in der viele Betriebe ohnehin unter hohem Druck stehen. Gleichzeitig bliebe der Beitrag zur Haushaltskonsolidierung begrenzt.

Statt pauschaler Steuererhöhungen fordert der BWSI zielgerichtete Prävention, konsequenten Jugendschutz und Aufklärung über verantwortungsvollen Konsum.

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